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Fachkräftesicherung für die Stadt - Beratungsangebote stellen sich vor

heute Jobbrücke Plus

Fachkräftesicherung für die Stadt - Beratungsangebote stellen sich vor

Harald Schröder ist Ansprechpartner für das Projekt „Jobbrücke PLUS“ Integration von Asylbewerber*innen und Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung in/für Sachsen-Anhalt.

Was ist das Projekt „Jobbrücke PLUS“?

Das Projekt Jobbrücke PLUS besteht aus 4 Teilprojektträgern in Sachsen-Anhalt unter der Koordination der AWO SPI GmbH und agiert in Kooperation mit strategischen Partnern. Wir bieten eine berufsbezogene Beratung, Vermittlung in Arbeit und Ausbildung von Asylbewerber*innen und Flüchtlingen in Sachsen-Anhalt und   es wird im Rahmen der Integrationsrichtlinie Bund im Handelsschwerpunkt Integration von Flüchtlingen und Asylbewerber/-innen durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den europäischen Sozialfond gefördert.

An welche Zielgruppen richtet sich Ihr Angebot und in welchen Sprachen beraten Sie?

Unsere Zielgruppe sind erwerbsfähige erwachsene Asylbewerber/-innen mit Aufenthaltsgestattung, geduldete Personen mit zumindest nachrangigem Zugang zum Arbeitsmarkt, Flüchtlinge mit Aufenthaltstitel, jüngere Flüchtlinge, unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Unsere Beratung wird in verschiedenen Sprachen angeboten: Arabisch, Persisch, Urdu (Pakistanisch), Hindi, Russisch, Englisch und Deutsch.

Wie genau unterstützen und begleiten Sie?

 Wir bieten:

-        Arbeitsmarktbezogene, individuelle Beratung

-        Vermittlung in Arbeit und Ausbildung

-        Begleitung der Projektteilnehmer und Unternehmen während der Qualifizierung und des Beschäftigungs- bzw. Ausbildungsverhältnisses

-        Schulung der Agentur für Arbeit und des Jobcenters zum Zugang unserer Zielgruppe zum Arbeitsmarkt

Warum benötigt es ihr Angebot?

Eine Arbeit ist ein großer und wichtiger Teil unseres Lebens. Für geflüchtete Menschen stellt der Einstieg in das Arbeitsleben eine große Herausforderung dar. Eine neue Sprache, aufenthaltsrechtliche Gesetze, fehlende Anerkennung einer Qualifikation erschweren für Ausländer den Zugang in das Schul- und Ausbildungssystem sowie in den Arbeitsmarkt. Wir helfen mit unserer Motivation, Qualifikation, Asyl- und Sprachkenntnissen und Verweisberatung durch Einbeziehung unserer Netzwerkpartner, diesen Prozess für eine erfolgreiche Integration in Deutschland zu beschleunigen Dazu sind das Erlernen der deutschen Sprache und eine Arbeit oder Ausbildung wichtige Bausteine.

Wo finde ich sie und wie kann man Sie kontaktieren?

Die Beratung findet in Halle, Magdeburg, Bitterfeld-Wolfen und Sangerhausen statt. Mobile Beratungen werden in Dessau-Roßlau, Wittenberg, Köthen, Merseburg, Zerbst und weiteren Städten in Sachsen-Anhalt auf Anfrage geführt.

Hier finden Sie kompetente Ansprechpartner:

Unsere Homepage: www.jobbruecke-plus.de.

Instagram: ESF Projektverbund Jobbrücke PLUS
Büro Dessau-Roßlau: Geschäftsstelle AWO, Johannisstraße 14 a, 06844 Dessau-Roßlau

T.: 01590 4499792, Ansprechpartner Harald Schröder

Kontakt

Stadt Dessau-Roßlau
Integrationsbüro (Zimmer 489)
Zerbster Straße 4
06844 Dessau-Roßlau

0340 204-2901
0340 204-1201
integrationsbuero@dessau-rosslau.de